Waschbrettbauch – Der Traum vom flachen Bauch

Der Waschbrettbauch, vielen auch unter der Bezeichnung “Sixpack” geläufig, gilt als der Inbegriff einer sportlich durchtrainierten, definierten und fettfreien Körpermitte des Mannes. Die anatomische Veranlagung zur Ausbildung eines Waschbrettbauchs besteht jedoch auch bei Frauen.

Die Bauchmuskulatur tritt deutlich sichtbar hervor, da sie zum einen durch intensives Training stark ausgeprägt ist, zum anderen von extrem wenig Fettgewebe verdeckt wird. Das typische Muster des Waschbrettbauchs ergibt sich aus den Konturen des geraden Bauchmuskels in Verbindung mit Einschnitten, die durch Zwischensehnen entstehen. In den meisten Fällen sind jeweils drei vertikal durch den Bauchnabel voneinander abgegrenzte Wölbungen erkennbar. Diese insgesamt sechs Erhebungen bilden zusammen den sogenannten Sechserpack.

Training

Zur Ausbildung eines typischen Waschbrettbauchs bedarf es vor allem eines gezielten Trainings der gesamten Bauchmuskulatur, welches allerdings nicht isoliert durchgeführt werden darf. Wichtig ist es, gleichzeitig auch den Rücken zu kräftigen, der als Gegenspieler der Bauchmuskeln für Stabilität sorgt.

Als Grundlagenübungen für die Bauchmuskulatur haben sich im Bodybuilding vor allem Crunches, Beinheben und Beckenheben bewährt. Zu beachten ist, dass alle Bereiche der Bauchmuskulatur als Einheit trainiert werden: die geraden und seitlichen Bauchmuskeln ebenso wie die obere und untere Bauchmuskulatur. Das Wachstum der Muskulatur erfolgt allmählich, indem die Intensität der Übungen entweder durch steigende Wiederholungszahl oder durch zusätzliche Gewichte erhöht wird.

Ernährung

Die Anlage bei einem flachen Bauch kommt nicht optimal zur Geltung, solange der Körperfettanteil zu hoch ist. In der Körpermitte befinden sich leider häufig lokale Fettdepots, die verhindern, dass der Effekt sichtbar wird. Eine fettreduzierte Ernährung oder Diät muss in diesem Fall das Training sinnvoll ergänzen.

Bild: http://www.flickr.com/photos/38259388@N00/2363801183/ – Belly girl von Robert McDon. bei Flickr

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