Schwimmen – Auftriebskraft für Bänder, Sehnen und Gelenke

Heutzutage gibt es kaum Jemanden, der nicht schwimmen kann. Es ist etwas Selbstverständliches, das – einmal erlernt – nie wieder verlernt wird. Ein Vergnügen, das bis ins hohe Alter betrieben werden kann, eine wahre Symbiose aus Mensch und dem Element Wasser.

Wer schwimmt, tut sich etwas Gutes

Was in der Steinzeit schon aus dem Bestreben hervorging, sich Jagdvorteile zu verschaffen oder Hindernissen aus dem Weg zu gehen, wurde im Laufe der Jahrhunderte von jedem Kurlturkreis und jeder Gesellschaftsklasse ausgeübt.

Allein im Mittelalter wurde Wasser verpönt und Baden und Schwimmen als moralisch verwerflich gesehen.

Seit Ende der 50er Jahre gehört das Schwimmen in Deutschland zu den Pflichtfächern bereits in den Grundschulen. Öffentliche Bäder laden zur Aqua-Fitness, zum Entspannen aber auch zum Krafttraining ein. Schwimmen ist mittlerweile zu einer der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen geworden. Es stärkt das Gemeinschaftsgefühl und lehrt Toleranz und Fair Play.

Regeneration für Kraftsportler

Besonders Kraftsportler schätzen die entspannende Wirkung des Schwimmens nach einem harten Trainingsnachmittag in der Muskelschmiede. Schwerelos im Wasser zu liegen, die Wärme zu spüren und wie Profifight so treffend schreibt, gleichzeitig noch etwas für seine Rückenmuskulatur zu tun, ist natürlich ein unvergleichlicher Vorteil zu jeder anderen Sportart zur Kombination.

Die Muskeln lassen sich im warmen Wasser einfacher – schließlich ist das Körpergewicht wesentlich geringer – und zudem sehr effektiv aus- und auftrainieren. Die Verspannungen des Trainings werden gelockert, und die Gelenke geschont.

Gerade auch in einer Phase nach einer Verletzung ist das Schwimmen der beste Einstieg zurück in den Kraftsport. Die Ausdauer kann langsam wieder erhöht, der Stoffwechsel verbessert und zudem das Immunsystem gestärkt werden.

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