Die besten Schwimmspiele

Der Ausflug ins Schwimmbad ist ein Highlight für Groß und Klein. Wem es jedoch zu eintönig ist, nur seine Bahnen zu ziehen, der kann sich im Wasser auch anderweitig vergnügen. Wir werfen mal einen genaueren Blick auf drei Spiele, bei denen viel Bewegung gefordert ist.

Training für den ganzen Körper

Sich im Wasser zu bewegen stellt wohl eine der angenehmsten Formen da, sich sportlich zu betätigen. Der große Wasserwiderstand führt dazu, dass eine Vielzahl von Muskelgruppen aktiviert wird, um sich überhaupt von der Stelle bewegen zu können. Der Körper wird dadurch ganzheitlicher trainiert als beispielsweise beim Joggen. Ein weiterer Vorteil besteht in den weichen Bewegungen, die überaus gelenkschonend sind. Aus diesem Grund ist Wassersport auch für ältere sowie übergewichtige Menschen sehr gut geeignet.

Olympische Disziplin: Wasserball

Wasserball orientiert sich grob am Spielprinzip des Handballs. Zwei gegeneinander antretende Teams verfolgen das jeweilige Ziel, einen Ball im Tor des Gegners unterzubringen, welches auf Wasseroberfläche platziert ist. Die Herausforderung besteht vor allem in der Koordination der Bewegungen unter und über Wasser, also dem Laufen und Werfen beziehungsweise Fangen. Während man das Spiel je nach Feldgröße privat problemlos mit nur einem oder zwei Spielern pro Team spielen kann, befinden sich beim professionellen Wasserball sieben Spieler pro Mannschaft im Becken. Neben einer jedes Jahr ausgetragenen deutschen Wasserball-Liga, auf deren Partien man auf digibet.com sogar wetten kann, wird der Disziplin alle vier Jahre bei den Olympischen Spielen die größte Aufmerksamkeit zuteil.

Körbewerfen einmal anders

Beim Wasserbasketball handelt es sich um einen reinen Freizeitspaß und keine wirklich anerkannte Sportart, in der regelmäßig Spiele stattfinden. Wichtigstes Zubehör ist ein erhöhter Korb, der auf einem Schwimmreifen montiert ist und den es aufgrund fehlender Normierung in vielen verschiedenen Ausführungen gibt. Auch hier stehen sich zwei Teams gegenüber: Die Angreifer müssen versuchen, die Verteidiger zu überlisten und einen Ball einzunetzen. Kommt es beim Wasserball eher auf Wurfkraft an, so sind hier gezielte Würfe mit Gefühl gefragt. Wer es mag, auf dem Hartplatz Körbe zu werfen, sollte es auf jeden Fall auch einmal zu Wasser ausprobieren.

Spaßig: Volleyball im Wasser

Schließlich sei noch das durchaus beliebte Wasservolleyball genannt. Ob mit Netz oder ohne – es macht einfach nur Spaß, sich gegenseitig den Ball entgegen zu pritschen oder den Gegner mit einem Schmetterball nass zu machen. Gilt es den Ball über ein Netz zu befördern, dann ist hier vor allem Sprungkraft gefragt. Erweist es sich doch als gar nicht so leicht, aus dem Wasser in die Luft zu springen.

Bild: © Thinkstock Images/Comstock

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